Showdown für Regensburg, Landau, Erlangen
Die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag der 2. Dreiband-Bundesliga am Sonntag, 10. Mai, könnte dramatischer nicht sein. Eines steht bereits fest: Die Meisterschale bleibt in bayerischer Hand. Doch welches Team sie am Ende in den Händen hält, entscheidet sich in einem nervenaufreibenden Fernduell zwischen der Bergstadt, der Domstadt und den Hugenottenstädtern.
Die Ausgangslage: Alles oder Nichts im Spitzenspiel
Dieses bayerische Derby ist weit mehr als nur ein Nachbarschaftsduell – da es in der Landauer Bergstadt zum ultimativen Showdown um die Meisterschaft in der 2. Dreiband-Bundesliga kommt.
Im direkten Duell empfängt der BC Landau den aktuellen Tabellenführer BC Regensburg. Für die Landauer Jungs ist die Rechnung klar: Nur ein voller Erfolg lässt sie an den Regensburgern vorbeiziehen. Die Domstädter hingegen reisen mit dem psychologischen Vorteil des Spitzenreiters an – ihnen könnte je nach Ausgang der Parallelpartie bereits ein Punkt genügen.
Erlangen als „lachender Dritter“?
Die Brisanz wird durch den ATSV Erlangen auf die Spitze getrieben. Die Erlanger liegen punktgleich mit den Bergstädtern auf der Lauer und treten zeitgleich beim Tabellenschlusslicht ESG Karlsruhe an. Experten erwarten dort einen sicheren Pflichtsieg für die Mittelfranken.
Das bedeutet für den Billard-Krimi in Landau:
- Bei einem Unentschieden im Spitzenspiel würde Erlangen (bei eigenem Sieg) an beiden Konkurrenten vorbeiziehen und sich als „lachender Dritter“ die Krone aufsetzen.
- Ein Sieg für Landau ist die einzige Chance, die Meisterschaft an die Isar zu holen, sofern Erlangen nicht das deutlich bessere Satzverhältnis erzielt.
„Wir spielen voll auf Sieg!“
Landaus Teamkapitän Christian Bichler gibt sich vor dem entscheidenden Wochenende kämpferisch: „Wir wissen natürlich, dass Erlangen in Karlsruhe kaum patzen wird und einen deutlichen Sieg einfahren wird. Das macht die Aufgabe für uns klarer: Rechnen bringt nichts, ein Unentschieden reicht uns nicht. Wir müssen gegen Regensburg von der ersten Aufnahme an voll da sein und den Heimvorteil nutzen. Wir wollen diesen Titel für Landau – und wir werden an der Platte alles dafür geben!“Die Kulisse soll zum entscheidenden Faktor werden, um die nötigen Prozentpunkte an Präzision und Nervenstärke aus den Spielern herauszukitzeln.
Landaus Teamkapitän Christian Bichler gibt sich vor dem entscheidenden Wochenende kämpferisch: „Wir wissen natürlich, dass Erlangen in Karlsruhe kaum patzen wird und einen deutlichen Sieg einfahren wird. Das macht die Aufgabe für uns klarer: Rechnen bringt nichts, ein Unentschieden reicht uns nicht. Wir müssen gegen Regensburg von der ersten Aufnahme an voll da sein und den Heimvorteil nutzen. Wir wollen diesen Titel für Landau – und wir werden an der Platte alles dafür geben!“Die Kulisse soll zum entscheidenden Faktor werden, um die nötigen Prozentpunkte an Präzision und Nervenstärke aus den Spielern herauszukitzeln.
Finale Dahoam: Heimvorteil als entscheidender Faktor
In der Billard-Szene wird bereits vom „Finale dahoam“ gesprochen. Um gegen die nervenstarken Regensburger und den Druck aus Erlangen zu bestehen, setzt der BC Landau voll auf den Heimvorteil. Die Bergstadt soll zum Beben gebracht werden, wenn ab 11:00 Uhr im Billardraum der Dreifachturnhalle jeder Ball über Aufstieg und Titel entscheidet. Nur ein Sieg zählt. Ein Unentschieden wäre in der Endabrechnung voraussichtlich zu wenig und könnte den BC Landau bitter auf den dritten Rang zurückwerfen – der Traum vom Titel wäre damit geplatzt.
Das Beste für alle Fans und Neugierigen: Der Eintritt zu diesem historischen Spitzenspiel ist frei. Sportinteressierte sollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen – mehr Spannung ist auf dem grünen Tuch nicht möglich.
Christian Bichler, BC Landau
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Tabellenführer BC Regensburg konnte einen Fernsehbeitrag durch den Lokalsender TVA initiieren – hier geht’s zum Beitrag
Redaktion: Christa Chevalier
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